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Nachrichten Sport

      
Eibenstock
29.03.2017 13:21 (Politik / Sport / Sonstiges / Kultur)
Förderbescheid für die Sporthalle Sosa übergeben 
(USt) Das größte Investitionsobjekt im städtischen Doppelhaushalt 2017/2018 stellt der Sporthallenneubau im Ortsteil Sosa dar. Hierzu hat die Stadtverwaltung innerhalb kürzester Zeit das Sportstättenentwicklungskonzept erstellt und verabschiedet bzw. den entsprechenden Förderantrag an die Sächsische Aufbaubank gestellt. Aufgrund der Tatsache, dass der Förderbescheid durch das Stadtbauamt vollständig mit allen dazugehörigen Unterlagen eingereicht wurde, konnte frühzeitig eine Fördermittelbewilligung erreicht werden. Die Übergabe des Bescheides erfolgte durch Staatsminister Markus Ulbig (Innenminister) am 24. März 2017 in Sosa. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes. Es war eine besondere Ehre für unsere Gemeinde, dass der Innenminister persönlich vor Ort gekommen ist. Er wurde zunächst im Rathaus Eibenstock vom Bürgermeister, vom Ortsvorsteher von Sosa, von den Amtsleitern und von der Sosaer Schulleiterin empfangen. Er informierte sich in einem kurzen informellen Gespräch über die aktuelle Situation unserer Stadt und begab sich dann gemeinsam mit allen Beteiligten zum Ort des Geschehens nach Sosa.

Mitten in eine Sportunterrichtsstunde hineinplatzend, hat der Minister die alte Halle besichtigt und dann an den Bürgermeister, den Ortsvorsteher und die Schulleiterin den Förderbescheid übergeben. Insgesamt wurden 1.316.350 EUR für das Vorhaben bewilligt. Die Gesamtkosten werden nach der Kostenberechnung 2.747.854 EUR betragen.

Bei den Kindern, der Schulleiterin und den Lehrern war die Freude über die Förderung natürlich groß. Damit geht in Sosa ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. So bedankten sich alle beim Innenminister und damit natürlich beim Freistaat Sachsen für die gewährte Unterstützung. Markus Ulbig hat zugesagt, im kommenden Herbst zur Eröffnung der Sporthalle wieder nach Sosa kommen zu wollen, um das neue Objekt in Betrieb zu nehmen. Dieses Angebot wurde natürlich dankend angenommen. Nunmehr soll auch unverzüglich mit den Bauarbeiten begonnen werden. Als Erstes steht der Abriss der Althalle auf der Tagesordnung. Hierzu erfolgt in Kürze die öffentliche Ausschreibung durch die Stadtverwaltung. Es wird damit gerechnet, dass die Abrissmaßnahmen noch während des Schuljahres beginnen müssen, um genügend Zeit für die Erstellung des Rohbaus zu haben. Für die Sportvereine in Sosa bedeutet die Bauphase natürlich zu nächst erst einmal eine größere Einschränkung bei ihren sportlichen Aktivitäten. Hier kann auf die Hallen im Ortsteil Eibenstock teilweise ausgewichen werden. Ein Teil der sportlichen Aktivitäten muss allerdings auch unter freiem Himmel stattfinden. Wenn die Baumaßnahmen normal verlaufen, wird dann in der 2. Jahreshälfte 2018 die Sporthalle übergeben werden können.
18.11.2016 13:57 (Sport / Kultur)
Sieger des Fotowettbewerbs "Mulderadweg 2016"  
aus der Serie: Mulderadweg
(KaSe/USt) EIBENSTOCK: Am 15.11. wurden die schönsten Motive des Fotowettbewerbs "Mulderadweg 2016" gekürt. Gewinnerin Katja Eidam freut sich über ihren Sieg und erklärt ihr Motiv: "Das Bild ist in den Abendstunden bei Waldenburg an der Zwickauer Mulde entstanden, während ich die wunderbare Himmelseinfärbung über der Mulde beobachtete. Deshalb bin ich direkt ans Ufer, habe das Stativ aufgebaut und die Goldene Stunde im Bild festgehalten. Zudem war der Wasserpegel gerade recht niedrig und so dienten die Steine als Vordergrund. Das Muldental ist zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert."
Bei dem von der "Koordinierungsstelle Mulderadweg" initiierten Fotowettbewerb wurden insgesamt 160 Bilder von fotobegeisterten Fahrrad- und Naturliebhabern eingesandt. Eine sechsköpfige Jury aus den Bereichen Tourismus und Fotografie wählte aus allen Teilabschnitten der Mulde die besten zehn Motive aus. Alle Preisträger sind unter der Homepage www.mulderadweg.de/gewinner einzusehen. In Zusammenarbeit mit den Partnern des Tourismusverbandes "Sächsisches Burgen- und Heideland" e.V., dem Tourismusverband Erzgebirge e.V. dem Tourismusverband Sächsisches Elbland, dem Verein Tourismusregion Zwickau e.V. und dem Tourismus Region Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V. fand der Fotowettbewerb zum ersten Mal statt. Diese Aktion stellt den Abschluss einer Reihe von Marketingmaßnahmen rund um den Mulderadweg im Jahr 2016 dar. Die "Aktion Testfahrer" und die feierliche Einweihung der Homepage www.mulderadweg.de durch den stellvertretenden sächsischen Ministerpräsidenten Martin Dulig sind nur einige Beispiele. Ziele dieser werbewirksamen Aktionen soll es auch in Zukunft sein, den Mulderadweg bekannter zu machen und den Tourismus in Sachsen und Sachsen-Anhalt zu stärken.
Hintergrund Mulderadweg: Auf insgesamt über 400 Kilometern Mulderadweg in Sachsen und Sachsen-Anhalt können Radwanderer kulturhistorische Sehenswürdigkeiten entdecken und artenreiche Flora und Fauna erkunden. Los geht es an zwei verschiedenen Quellen: Der Fernradweg beginnt einerseits im Erzgebirge entlang der Freiberger Mulde sowie ab Schöneck im Vogtland an der Zwickauer Mulde. In Sermuth vereinigen sich beide Flussläufe und münden bei Dessau-Roßlau schließlich als Vereinigte Mulde in die Elbe.
Kontakt: Koordinierungsstelle Mulderadweg
c/o Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Alexander Klich
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weitere Info’s: Koordinierungsstelle Mulderadweg
19.09.2016 07:31 (Sport / Kultur)
Regenschlacht zum 21. Drei-Talsperren-Marathon 
(USt/StP) Den größten Beifall zur Siegerehrung des diesjährigen Drei-Talsperren-Marathons erhielten die Helferinnen und Helfer an der Strecke und im Stadion, die bei den bisher extremsten Wetterbedingungen in seiner Geschichte einen tollen Job machten. "Dass Ihr das so durchgezogen habt, ist eine Wahnsinnsleistung. So etwas wie bei Euch muss man anderswo erst einmal finden" So urteilte ein Vertreter des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft, der am Halbmarathon teilgenommen hatte. Ein anderer Sportler bedankte sich beim Organisationsteam für die tolle Atmosphäre trotz schwierigster Wetterbedingungen. "Wenn man sieht, mit wie viel Liebe und Herzblut auf kleinste Details geachtet wird, wie man unglaublich freundlich auf der Strecke betreut wird, dann muss man einfach wieder kommen." Schönere Komplimente kann man dem Veranstalter nicht machen. Das soll gerne an alle, die mitgeholfen haben, weitergegeben werden. Ihnen allen gilt ein riesen Dankeschön.

Noch am Abend zuvor beim Einräumen des Festzeltes war nicht klar, ob bei dem einsetzenden starken Regen am nächsten Morgen überhaupt ein Sportler auf die Strecke gehen kann, und dass nach fast 3 Wochen schönstem Sommerwetter! Die Enttäuschung stand den Verantwortlichen schon ein wenig im Gesicht geschrieben. Als dann aber am Samstagmorgen die Autokarawane wie gewohnt an der Bretschneider-Sportstätte anrollte, waren alle negativen Gedanken verflogen.

Dass am Ende noch 75 Nachmeldungen erfolgten, war angesichts des Dauerregens schon der erste Erfolg der Veranstaltung. Es gab nur noch eine Devise: "Wir ziehen das durch." Am Ende des Tages waren alle zufrieden und stolz darauf, bei diesen Bedingungen eine gute Leistung gebracht zu haben. Dreckig und völlig durchnässt kamen die Radfahrer und Läufer ins Ziel, ohne dass es der üblichen Atmosphäre im Zielgelände einen Abbruch tat. Insgesamt hatten 1086 Sportler für den 21. drei Talsperren Marathon gemeldet. Von diesen haben 201 das Ziel nicht erreicht bzw. sind gar nicht erst zum Start angetreten. Dies ist mit 81,5 % Zieleinläufen ein super Ergebnis. Für die Radrennen meldeten 672 Sportler, für die Laufwettbewerbe 414. Das Teilnehmerfeld war auch in diesem Jahr wieder international. Der am weitesten gereiste Sportler war Thomas Alm aus Stockholm, der beim Marathon mit lief. Im Halbmarathon gewann sogar eine Tschechin in ihrer Altersklasse. In den Radwettbewerben Namen neben Tschechen auch Österreicher (aus Innsbruck) teil.

Ein herzliches Dankeschön muss auch allen Teilnehmern allein deshalb ausgesprochen werden, weil es keinerlei schwere Unfälle gab. Das Team von der Bergwacht Carlsfeld hat dank der rücksichtsvollen Fahrweise der Sportler einen entspannten Nachmittag verbringen dürfen. Selbst die Streckenänderungen, die wiederum aufgrund der zahlreichen Baustellen notwendig wurden, wirkten sich nicht negativ aus. Streckenchef Klaus Trommer vom Marathonverein Eibenstock e.V. hatte im Vorfeld des Wettkampfes so viel Arbeit wie in keinem Jahr zuvor. Man muss ihm, seinem Team und der Stadtverwaltung für die Präperation der Wettkampfstrecken und der Ausschilderung der Umleitungen ein großes Kompliment aussprechen.

Auf den langen Strecken verteidigten die Vorjahressieger ihre Titel. Im Marathonlauf siegte auf der um etwa 1,5 km kürzeren Strecke Holger Zander vom Läuferbund Schwarzenberg in 2:39:08 h. Zweiter wurde Marko Gränitz vom Laufwerk Würzburg und dritter Sören Schramm vom Landgericht Chemnitz. Bei den 100 km Rad gewann Sebastian Stark vom TBR Werner vor Jonas Hummel vom Team Loony Toons Chemnitz und Erik Knauf vom Skiverein Schönheide. Bei den Frauen holte sich im Marathonlauf Antje Müller vom LFV Oberholz Leipzig in 3:13:39 h den Sieg vor Patrizia Hummel aus Siebenlehn und Christiane Türke vom Landesamt für Steuern und Finanzen. Auf der langen Raddistanz siegte Franziska Nehl in 5:21:52 vor Katharina Baumgärtel vom Skiclub Carlsfeld e.V.

Für die einheimischen Sportlerinnen und Sportler war der diesjährige drei Talsperren Marathon erfolgreich wie nie zuvor. Auf der 100 km Strecke gewann Kai Leidenberger als Gesamtvierter in seiner Altersklasse. Victor Staab (Marathonverein Eibenstock e.V.) als Gesamtsiebenter bzw. Robby Neubert (Skiclub Carlsfeld e.V.) als Gesamtsiebenunddreißigster holten jeweils Bronze. Im Marathonlauf gewann Michael Pawlowsky vom ESV 90 e.V. in der M35 Silber. Man kann den Teilnehmern auf diesen langen Strecken nur Respekt und Anerkennung zollen, waren sie doch am längsten diesen schlechten Bedingungen auf der Strecke ausgesetzt. Weiterhin konnten über 8 km Dominic Neubert (Oberschule Eibenstock) die Goldmedaille, Isabell Raabe (Marathonverein Eibenstock e.V.) die Silbermedaille sowie Christina Thümmel und Andy Förster (beide Marathonverein Eibenstock e.V.) die Bronzemedaille holen. Auf der 50 km Radstrecke gewannen Sina Unger (SV Stützengrün e.V.) und Elisabeth Höll (SC Carlsfeld e.V.) jeweils Gold in ihrer Altersklasse. Über 30 km gewann Ulrich Herrmann (Marathonverein Eibenstock e.V.) und Lukas Beck wurde in seiner Klasse Dritter. Allen Medaillengewinnern seien die herzlichsten Glückwünsche des Organisationsteams ausgesprochen.

Dieser Drei-Talsperren-Marathon hat viele kleine Geschichten geschrieben. Viele davon erzählen von der Hilfsbereitschaft und der Solidarität unter den Sportlern. Auch dass die Feuerwehrkapelle Carlsfeld es sich nicht nehmen ließ, zu spielen, verdient Respekt. Musikalisch wurde die Siegerehrung vom Schalmeienzug Eibenstock umrahmt. Auch dass die Sportler ihre Fahrräder unmittelbar nach dem Wettkampf mit Wasser abspritzen konnten, gehörte zu den vielen Details dieses Wettkampfs. Sprecher Rainer Zimmermann hat wie immer im Akkord die Zieleinläufe kommentiert und die Sportler mit allen Informationen versorgt. Die Kreisverkehrswacht, die Schuhorthopädie aus Aue und viele andere haben auch im Regen ihr Programm durchgezogen. Es bleibt zu hoffen, dass der Regen in diesem Jahr die gesamte Menge für die nächsten Jahre war, die für den Drei-Talsperren-Marathon vorgesehen sind. Eine zweite solche Regenschlacht haben der Marathonverein Eibenstock e.V. und seine vielen Helfer im nächsten Jahr nicht verdient.
Die Redaktion
22.08.2016 16:06 (Politik / Sport)
Folgeprojekt "Karlsroute II" bewilligt 
aus der Serie: Karlsroute
(KaSe/USt) Im Rahmen des Projektes "Karlsroute I" (2012-2015) wurde zwischen den Städten Karlovy Vary und Aue die grenzübergreifende touristische Radroute "Karlsroute" errichtet. Zusätzlich zur ca. 60 km langen Hauptradroute (Karlovy Vary-Aue) entstanden 4 Nebenrouten (3 auf deutscher u. 1 auf tschechischer Seite), die mit der Hauptroute verbunden sind.

Nach der erfolgreichen Umsetzung dieses Projektes und der sehr großen und positiven Resonanz, wurde das Nachfolgeprojekt "Karlsroute II" (Kurztitel) erarbeitet. Der diesbezügliche Projektantrag wurde am 15.06.2016 im bi-national besetzten Begleitausschuss des Kooperationsprogramms bewilligt.

Mit dem Projekt "Karlsroute II – Weiterentwicklung und Fortführung der Karlsroute" werden drei Hauptziele verfolgt:

1. Hauptziel – Erweiterung des Streckennetzes
Im Rahmen des grenzübergreifenden Projektes soll die Hauptroute ab Aue über Hartenstein und Oelsnitz/Erzgeb. bis nach Chemnitz um ca. 50 km verlängert werden, sodass sich die Gesamtlänge der "Karlsroute" auf ca. 110 km erhöht. Bei der Routenführung sollen bestehende bzw. im SachsenNetz Rad (Sächsische Radverkehrskonzeption, 2014) aufgeführte Radrouten Berücksichtigung finden.

Zudem sollen folgende weitere 4 Nebenrouten ausgewiesen werden, um eine noch breitere radtouristische Erschließung des Grenzraumes zu erreichen:

"Talsperrenrunde Eibenstock" (ca. 35 km)
(DE / Eibenstock-Schönheide-Stützengrün-Eibenstock)

"Porzellanroute" (ca. 45 km)
(CZ / Nová Role-Chodov-Loket-Karlovy Vary-Nová Role)

"Eisenroute" (ca. 6 km)
(CZ / Pernink-Horní Blatná)

"Wistritzroute" (ca. 29 km)
(CZ / Abertamy-Lípa-Merklín-Hroznětín-Děpoltvice-Nová Role)

Das Ziel ist dabei, ein zusätzliches attraktives Angebot für Tages- und Übernachtungsgäste zu schaffen und so die Verweildauer und Wertschöpfung in der Region zu erhöhen. Als weiteres Unterziel ist die Förderung der Intermodalität zu nennen. So sollen besonders die Möglichkeiten der Verknüpfung zwischen Rad und Bahn entlang der Bahnstrecken Chemnitz-Aue, Aue-Johanngeorgenstadt und Potůčky-Nejdek-Nová Role-Karlovy Vary weiter ausgebaut werden.

2. Hauptziel – Steigerung des Bekanntheitsgrades
Neben der Schaffung der radtouristischen Infrastruktur ist die Entwicklung, Vermarktung und Profilierung der "Karlsroute" als radtouristisches Produkt ein weiteres wesentliches Projektziel. Dabei sind neben der Erweiterung der Website und der Erstellung von Info-Flyern sowie einer Faltkarte auch die Entwicklung einer Radrouten-App sowie eines Radroutenführers "Karlsroute" angedacht. Alle Infomaterialien sollen dreisprachig (de/cz/en) ausgeführt werden. Ergänzend sollen bei lokalen Infoveranstaltungen die allgemeine Öffentlichkeit sowie Tourismusakteure beiderseits der Grenze über die "Karlsroute" und deren Potentiale informiert werden.

3. Hauptziel – Vereinbarung über den künftigen Erhalt der "Karlsroute"
Ein drittes übergeordnetes Projektziel ist die Schaffung einer Grundlage dafür, dass die "Karlsroute" (als grenzübergreifende Radroute und touristisches Produkt) über die Laufzeit des Projektes und die festgesetzte Zweckbindungsfrist hinaus erhalten werden kann. Hierzu soll im Rahmen des Projektes eine entsprechende interkommunale Vereinbarung erarbeitet werden. Auf diese Weise sollen sich zwischen den Kooperationspartnern gemeinsame,
grenzübergreifende Strukturen zur Institutionalisierung der Kooperation entwickeln.

Die Umsetzung des Projektes, welches ein Gesamtbudget von rund 3,5 Mio. EUR umfasst, erfolgt bis zum 30.06.2019. Die Führungsrolle obliegt dabei dem Zweckverband "Muldentalradweg" (Lead-Partner). Als Projektmanager hat der Zweckverband zu diesem Zweck Herrn Holger Pansch eingestellt, der diese Aufgabe bereits im Vorgängerprojekt inne hatte. Bei den weiteren Projektpartnern handelt es sich um folgende:

DE-Projektpartner 01 - Stadt Chemnitz
DE-Projektpartner 02 - Gemeinde Niederwürschnitz
DE-Projektpartner 03 - Stadt Oelsnitz/Erzgeb.
DE-Projektpartner 04 - Stadt Hartenstein
DE-Projektpartner 05 - Gemeinde Stützengrün
DE-Projektpartner 06 - Gemeinde Jahnsdorf/Erzgeb.
ČR-Projektpartner 07 - Gemeinde Nové Hamry
ČR-Projektpartner 08 - Gemeindeverband Bystřice
ČR-Projektpartner 09 - Stadt Nová Role
ČR-Projektpartner 10 - MAS Sokolovsko o.p.s.
ČR-Projektpartner 11 - Stadt Nejdek

Gefördert wird das Projekt zu 85 % durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Rahmen des "Kooperationsprogramm zur Förderung der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik 2014 – 2020".


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weitere Info’s: Karlsroute
22.08.2016 12:26 (Sport / Medien / Sonstiges / Kultur)
Fotowettbewerb Mulderadweg 2016 
aus der Serie: Mulderadweg
(AnFr/USt) (

Koordinierungsstelle sucht das schönste Mulde-Motiv

Die Koordinierungsstelle Mulderadweg schreibt bis zum 31. Oktober 2016 einen Fotowettbewerb aus. Gesucht werden die zehn schönsten Motive vom Mulderadweg. Hierbei ist es unwichtig, ob es sich um Gruppen-, Landschafts-, oder Fahrradmotive handelt.

Jeder Teilnehmer, egal ob Hobbyfotograf oder Profi, darf sich mit bis zu 3 Bildern bewerben. Die Motive werden bis zur Juryentscheidung am 15. November 2016 auf der offiziellen Internetseite www.mulderadweg.de in einer Galerie präsentiert.

Auf den Sieger wartet ein Übernachtungsgutschein im Hotel & Ferienpark IFA Schöneck inklusive Tageskarte für die Offroad-Bikewelt für 2 Personen. Alle anderen Teilnehmer können sich ebenfalls über attraktive Preise freuen.

Die genauen Teilnahmebedingungen sind unter www.mulderadweg.de/fotowettbewerb zu finden.

Hintergrund Mulderadweg:
Auf insgesamt über 400 Kilometern Mulderadweg in Sachsen und Sachsen-Anhalt können Radwanderer kulturhistorische Sehenswürdigkeiten entdecken und artenreiche Flora und Fauna erkunden. Los geht es an zwei verschiedenen Quellen: Der Fernradweg beginnt einerseits im Erzgebirge entlang der Freiberger Mulde sowie ab Schöneck im Vogtland an der Zwickauer Mulde. In Sermuth vereinigen sich beide Flussläufe und münden bei Dessau-Roßlau schließlich als Vereinigte Mulde in die Elbe.

Kontakt Koordinierungsstelle Mulderadweg
c/o Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Alexander Klich
Tel. +49 (0)341 7104-372
mulderadweg@ltm-leipzig.de
www.mulderadweg.de
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