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Eibenstock
22.08.2016 12:26 (Sport / Medien / Sonstiges / Kultur)
Fotowettbewerb Mulderadweg 2016 
aus der Serie: Mulderadweg
(AnFr/USt) (

Koordinierungsstelle sucht das schönste Mulde-Motiv

Die Koordinierungsstelle Mulderadweg schreibt bis zum 31. Oktober 2016 einen Fotowettbewerb aus. Gesucht werden die zehn schönsten Motive vom Mulderadweg. Hierbei ist es unwichtig, ob es sich um Gruppen-, Landschafts-, oder Fahrradmotive handelt.

Jeder Teilnehmer, egal ob Hobbyfotograf oder Profi, darf sich mit bis zu 3 Bildern bewerben. Die Motive werden bis zur Juryentscheidung am 15. November 2016 auf der offiziellen Internetseite www.mulderadweg.de in einer Galerie präsentiert.

Auf den Sieger wartet ein Übernachtungsgutschein im Hotel & Ferienpark IFA Schöneck inklusive Tageskarte für die Offroad-Bikewelt für 2 Personen. Alle anderen Teilnehmer können sich ebenfalls über attraktive Preise freuen.

Die genauen Teilnahmebedingungen sind unter www.mulderadweg.de/fotowettbewerb zu finden.

Hintergrund Mulderadweg:
Auf insgesamt über 400 Kilometern Mulderadweg in Sachsen und Sachsen-Anhalt können Radwanderer kulturhistorische Sehenswürdigkeiten entdecken und artenreiche Flora und Fauna erkunden. Los geht es an zwei verschiedenen Quellen: Der Fernradweg beginnt einerseits im Erzgebirge entlang der Freiberger Mulde sowie ab Schöneck im Vogtland an der Zwickauer Mulde. In Sermuth vereinigen sich beide Flussläufe und münden bei Dessau-Roßlau schließlich als Vereinigte Mulde in die Elbe.

Kontakt Koordinierungsstelle Mulderadweg
c/o Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Alexander Klich
Tel. +49 (0)341 7104-372
mulderadweg@ltm-leipzig.de
www.mulderadweg.de
20.06.2016 16:00 (Wirtschaft / Sport / Medien / Sonstiges / Kultur)
Familien-Fahrrad-Fest in Blauenthal 
(AnFr/USt) ()

Familien-Fahrrad-Fest in Blauenthal
25. Juni 2016

Am Samstag, den 25. Juni 2016 findet im Eibenstocker Ortsteil Blauenthal das 2. Familien-Fahrrad-Fest statt. Das Festgelände befindet sich unmittelbar am Mulderadweg auf dem Parkplatz der Firma "Zeeh Heiztechnik und Behälterbau" (ehemaliger Bahnhof Blauenthal).

Am Vormittag gibt es eine Sternfahrt zum Veranstaltungsort mit folgenden Abfahrtszeiten und –orten:

09:30 Uhr Schneeberg, Sportstudio Vital
10:15 Uhr Hundshübel, Damm Vorsperre
10:30 Uhr Bockau, Rastplatz am Mulderadweg
10:30 Uhr Eibenstock, Tourist-Service-Center
10:30 Uhr Sosa, Parkplatz an der Talsperre

Am Veranstaltungsort können sich die Radfahrer und Besucher an verschiedenen Ständen informieren und allerlei ausprobieren. So gibt es u.a. E-Bike- und Segway-Probefahrten zu erleben, eine Hüpfburg, Monster-Bikes, einen Reparatur-Point, einen Geschicklichkeitstest u.v.m. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Höhepunkt ist ein Familienzeitfahren und ein Zeitfahren von Amateursportlern auf dem Mulderadweg. Als prominente Gäste sind in diesem Jahr Stefan Bötticher, zweifacher Weltmeister im Sprint sowie im Team-Sprint auf der Bahn im Jahr 2013 sowie Weltmeister und Friedensfahrt-Legende Andreas Petermann dabei.

Das detaillierte Programm und weitere Infos finden sich unter: www.fahrrad-fest.de

Veranstalter ist die SC SPORT-CONCEPTE Ltd. & Co. KG aus Schlema in Kooperation mit dem Förderverein "Freude am Radfahren" aus Eibenstock.

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weitere Info’s: www.fahrrad-fest.de
19.06.2016 16:41 (Wirtschaft / Medien)
Mobiler Internetauftritt für Eibenstock geplant 
(USt) Die Stadt Eibenstock beabsichtigt, ihren Internetauftritt unter www.eibenstock.de auf responsives Webdesign umzustellen. Die Internetseite soll zukünftig als mobile Version benutzerfreundlich und barrierefrei sein. Neben der mobilen Funktionen sind auch neue Funktionsmodule für Tourismus und Verwaltung zu entwickeln.
Interessenten können sich bis zum 16. Juli 2016 unter der genannten Adresse bewerben:

Stadtverwaltung Eibenstock
Bürgermeister Uwe Staab
Rathausplatz 1
08309 Eibenstock
28.10.2015 21:15 (Medien)
"Vom Hammerwerk zur Sticknadel"  
aus der Serie: Am Auersberg - Schriften zur Geschichte
(KaSe/USt) EIBENSTOCK: "Vom Hammerwerk zur Sticknadel" – unter diesem Titel ist eine neue Broschüre aus der Reihe "Am Auersberg – Schriften zur Geschichte" erschienen. Mit dem Band 7 hat der Autor, Herr Dietmar Schreier, interessante Geschichten von Personen und Ereignissen in und um Eibenstock zusammengetragen.

"Wer diesen Band liest, wird Verblüffendes entdecken und Heimatgeschichte nachvollziehen, die er so noch nicht kannte. Der Leser wird die Eibenstocker Geschichte aus einer neuen Perspektive erleben und Informationen, die er bereits besaß, durch weitere Details ergänzt wiederfinden. Dies macht das vorliegende Buch interessant und lesenswert." (Zitat aus dem Geleitwort von Bürgermeister Uwe Staab)

Erhältlich ist die Broschüre im Tourist-Service-Center Eibenstock und dem Stickereimuseum Eibenstock. Eine Bestellung ist auch über den online-Shop der Stadt Eibenstock unter www.eibenstock.de möglich. Dort befinden sich auch alle Broschüren aus der Reihe "Am Auersberg - Schriften zur Geschichte", die bereits erschienen sind.




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weitere Info’s: auersberg-shop
17.06.2015 18:18 (Medien / Sonstiges / Kultur)
Postmeilensteine im Ortsteil Sosa aufgestellt 
(USt) Das Gemeindeterritorium unserer Stadt war Schnittpunkt vieler früherer Postkurse aus chursächsischer bzw. königlich-sächsischer Zeit. Sie waren durch Wegemarkierungen in Form der Postmeilensteine gekennzeichnet. Diese steinernen Zeitzeugen gehören zu den Kostbarkeiten der Verkehrs- und Postgeschichte Sachsens. Sie sind einzigartig in Deutschland und auf das Gebiet des damaligen Kurfürstentums Sachsens beschränkt, dass ja damals weit über die Grenzen des heutigen Freistaates hinausging. 1721 erließ Kurfürst Friedrich August I., auch besser bekannt als August der Starke, in einem "Mandat" sämtliche Straßen seines Landes zu vermessen und daran "im Abstand von je einer Viertelmeile" steinerne Säulen zu setzen. Im Auftrag des Kurfürsten hat Adam Friedrich Zürner dies als seine Lebensaufgabe angenommen und in die Tat umgesetzt. Heute gibt es nur noch wenige Zeugen dieser ersten Form der Landesvermessung. Deshalb haben wir uns bemüht vorhandene Relikte dieser Postmeilensteine zu suchen und wieder zu restaurieren. Im Zuge des Projektes "Karlsroute" gelang es sieben weitere Postmeilensteine bzw. Stationssteine wieder zu errichten. Nachdem in Oberwildenthal, Johanngeorgenstadt und Eibenstock so genannte Stationssteine wieder aufgerichtet wurden, folgte zum Abschluss des Projektes das Aufstellen von drei weiteren Steinen auf dem Territorium von Sosa.

Ein Ganzmeilenstein wurde am Ortsausgang Sosa (Einfahrt Einkaufsmarkt) errichtet. Er entstammt dem Postkurs 214 und trägt in die eine Richtung die Aufschrift "Eibenstock 0,67 M" und auf der anderen Seite "Schwarzenberg 2,00 M". Dabei muss man wissen, dass eine Postmeile ( M ) zum damaligen Zeitpunkt der heutigen Entfernung von 9,062km entspricht. Der zweite Ganzmeilenstein wurde an der Riesenberger Straße (ca. 150m unterhalb der sogenannten Lerche) errichtet. Diese Strecke entsprach dem damaligen Postkurs 215 und hat auf der Vorderseite die Inschrift "Wildenthal 1,66 M". Auf der Rückseite trägt er die Aufschrift "Schwarzenberg 2,00 M". Ebenfalls an der Riesenberger Straße auf dem gleichen Postkurs befindet sich rund ein Kilometer vor Steinbach ein sogenannter Halbmeilenstein. Die Halbmeilensteine tragen keine Aufschriften, sondern nur jeweils eine kleine Krone auf der Vorderseite.

Den Abschluss der Arbeiten bildet die Aufstellung des verschollenen dritten Stationssteines auf dem Gelände des Forstamtes Eibenstock. Dieser Stein war verloren gegangen bzw. gibt es keinerlei Aufzeichnungen zu dessen Schicksal. Aus den alten Akten im Sächsischen Staatsarchiv wurde jedoch der Nachweis gefunden, wo dieser Stein bestanden hat. Da er also nicht mehr auffindbar ist, wurde er im Rahmen des Projektes nachgebildet. Dieser wird in den nächsten Tagen ebenfalls aufgestellt.

Die wissenschaftliche Begleitung der Restauration der Steine erfolgte durch Heinz-Jürgen Guddat von der "Forschungsgruppe Chursächsische Postmeilensäulen e.V.". Er recherchierte die tatsächlichen Inschriften bzw. die Postkurse, zu denen die entsprechenden Steine gehört haben. Finanziert wurde das gesamte Projekt dieser insgesamt sieben Steine über Fördermittel aus der "Karlsroute". Die Restauration der Steine erfolgte durch den Steinmetzbetrieb Baumgärtel aus Schwarzenberg. Die Aufstellung der Steine und den Transport übernahm der Bauhof der Stadt Eibenstock. Damit sind auf unserem Gemeindeterritorium seit 1990 insgesamt dreizehn dieser Zeitzeugen wieder neu hergerichtet worden. Demnächst soll auch noch ein Flyer mit allen Informationen zu den einzelnen Steinen erscheinen, der auch auf die historischen Hintergründe dieser sächsischen Besonderheit näher eingehen wird.
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