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Nachrichten Kultur

      
Eibenstock
06.12.2017 20:24 (Wirtschaft / Sport / Sonstiges / Kultur)
Start in die Skisaison 2017 / 18 
(USt) Die Skiarena Eibenstock startet am Samstag 09.Dezember 2017 in die Wintersaison. Die AdlerfelsenSesselBahn wird bei 20-30cm Kunst-und Naturschneeauflage von 9 bis 20 Uhr in Betrieb sein. Parallel erwarten wir Frost und Neuschnee! Parallel lädt ab 14 Uhr die Firma GÜ-Sport zum Skitest ein. Kostenfrei können die neusten Modelle der Saison getestet werden und den Skiexperten Löcher in den Bauch gefragt werden.
In Eibenstock freut man sich auf eine XXL-SAISON, den Winter und dich!
Alle Infos zur Skiarena Eibenstock gibt es unter www.skiarena-eibenstock.de .

Auf der Kammloipe ist zwischen Johanngeorgenstadt - Carlsfeld und dem Aschberg Skiwandern bereits jetzt schon möglich. Am Wochenende wird das erste Mal auf den meisten Strecken der Kammloipe gespurt. Die aktuellen Informationen finden Sie unter www.kammloipe.com .
29.03.2017 13:21 (Politik / Sport / Sonstiges / Kultur)
Förderbescheid für die Sporthalle Sosa übergeben 
(USt) Das größte Investitionsobjekt im städtischen Doppelhaushalt 2017/2018 stellt der Sporthallenneubau im Ortsteil Sosa dar. Hierzu hat die Stadtverwaltung innerhalb kürzester Zeit das Sportstättenentwicklungskonzept erstellt und verabschiedet bzw. den entsprechenden Förderantrag an die Sächsische Aufbaubank gestellt. Aufgrund der Tatsache, dass der Förderbescheid durch das Stadtbauamt vollständig mit allen dazugehörigen Unterlagen eingereicht wurde, konnte frühzeitig eine Fördermittelbewilligung erreicht werden. Die Übergabe des Bescheides erfolgte durch Staatsminister Markus Ulbig (Innenminister) am 24. März 2017 in Sosa. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtages beschlossenen Haushaltes. Es war eine besondere Ehre für unsere Gemeinde, dass der Innenminister persönlich vor Ort gekommen ist. Er wurde zunächst im Rathaus Eibenstock vom Bürgermeister, vom Ortsvorsteher von Sosa, von den Amtsleitern und von der Sosaer Schulleiterin empfangen. Er informierte sich in einem kurzen informellen Gespräch über die aktuelle Situation unserer Stadt und begab sich dann gemeinsam mit allen Beteiligten zum Ort des Geschehens nach Sosa.

Mitten in eine Sportunterrichtsstunde hineinplatzend, hat der Minister die alte Halle besichtigt und dann an den Bürgermeister, den Ortsvorsteher und die Schulleiterin den Förderbescheid übergeben. Insgesamt wurden 1.316.350 EUR für das Vorhaben bewilligt. Die Gesamtkosten werden nach der Kostenberechnung 2.747.854 EUR betragen.

Bei den Kindern, der Schulleiterin und den Lehrern war die Freude über die Förderung natürlich groß. Damit geht in Sosa ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. So bedankten sich alle beim Innenminister und damit natürlich beim Freistaat Sachsen für die gewährte Unterstützung. Markus Ulbig hat zugesagt, im kommenden Herbst zur Eröffnung der Sporthalle wieder nach Sosa kommen zu wollen, um das neue Objekt in Betrieb zu nehmen. Dieses Angebot wurde natürlich dankend angenommen. Nunmehr soll auch unverzüglich mit den Bauarbeiten begonnen werden. Als Erstes steht der Abriss der Althalle auf der Tagesordnung. Hierzu erfolgt in Kürze die öffentliche Ausschreibung durch die Stadtverwaltung. Es wird damit gerechnet, dass die Abrissmaßnahmen noch während des Schuljahres beginnen müssen, um genügend Zeit für die Erstellung des Rohbaus zu haben. Für die Sportvereine in Sosa bedeutet die Bauphase natürlich zu nächst erst einmal eine größere Einschränkung bei ihren sportlichen Aktivitäten. Hier kann auf die Hallen im Ortsteil Eibenstock teilweise ausgewichen werden. Ein Teil der sportlichen Aktivitäten muss allerdings auch unter freiem Himmel stattfinden. Wenn die Baumaßnahmen normal verlaufen, wird dann in der 2. Jahreshälfte 2018 die Sporthalle übergeben werden können.
28.03.2017 12:01 (Wirtschaft / Sonstiges / Kultur)
Projektpartnertreffen in Královské Porící 
(USt) Aktuelles zum EU-Projekt "Traditionelle Handwerke in der Euregio Egrensis" – Projektpartner treffen sich im tschechischen Královské Poříčí

Die Stadt Eibenstock und der Erzgebirgische Köhlerverein Sosa sind ja Projektpartner im EU-Projekt "Traditionelle Handwerke in der Euregio Egrensis". Auf Einladung des tschechischen Lead-Partners aus Královské Poříčí nahmen die Verantwortlichen aus Eibenstock, Sosa und Hirschberg an der Projektkonferenz und dem weiteren Erfahrungsaustausch der beteiligten Einrichtungen am 16.3.2017 im tschechischen Statek Bernard teil.
Zunächst präsentierte der tschechische Partner den aktuellen Stand zum Ausbau des Bienenmuseums. Anschließend gaben der Eibenstocker Bürgermeister Uwe Staab und der Sosaer Ortsvorsteher Tobias Unger einen Überblick über den Fortschritt der Ausbauarbeiten auf dem Gelände des Köhlervereins sowie des Stickereimuseums. Hierbei wurde deutlich, dass schon eine Vielzahl der vorgesehenen Sanierungsarbeiten umgesetzt werden konnten, jedoch auch unplanmäßige Verzögerungen zu verzeichnen sind. Konkret geht es dabei um behördliche Auflagen beim Stickereimuseum und den aufgefundenen losen Untergrund auf dem Gelände der zukünftigen Schauköhlerei in Sosa. Auch berichtete der Projektleiter vom Deutsch-Tschechischen Begegnungstreffen der Grundschüler aus den Projektorten in Sosa am 26. September 2016.
Ulrike Göhrig, die Vereinsvorsitzende aus Hirschberg, berichtete über die Sanierungsarbeiten im Museum für Gerberei- und Stadtgeschichte und insbesondere über die umfangreichen Planungen für den nächsten deutsch-tschechischen Jugendprojekttag am 19. Mai 2017 in Hirschberg. Neben dem Ausbau und der Zusammenarbeit der beteiligten Museen ist das Heranführen der Kinder und Jugend an traditionelle Handwerkskunst ein weiterer wichtiger Punkt des von der EU geförderten deutsch-tschechischen Projektes. Damit soll ein gemeinsames Kulturgut erhalten und die nächste Generation für das Handwerk in der überlieferten und modernen Form interessiert werden.
In diesem Zusammenhang betonte Projektmanager Jens-Uwe Merx die Wichtigkeit der länderübergreifenden Jugendbegegnungen in Form von Projekttagen und Workshops. Die Projektpartner können bei der Umsetzung dieser Vorhaben bereits beachtliche Ergebnisse aufweisen. Neben dem bereits erwähnten erlebnisreichen Projekttag in Eibenstock und Sosa, an dem rund 70 deutsche und tschechische Kinder die Köhlerei und Stickerei hautnah miterleben konnten, trafen sich auch tschechische und deutsche Schüler zu einem Handwerkerworkshop im tschechischen Statek Bernard nahe Sokolov. Besonders hervorzuheben ist dabei das Engagement der Grundschulen aus Sosa und dem thüringischen Gefell nahe Hirschberg. Die tschechischen Schüler kommen dabei primär aus der Region Karlsbad und Sokolov, wobei auch ein Kinderheim integriert werden konnte. Aber auch Jugendliche aus Touzim konnten bereits zwei erlebnisreiche Projektwochen in Hirschberg erleben – die dritte steht unmittelbar bevor.
In den kommenden Wochen und Monaten werden weitere umfangreiche Arbeiten an den jeweiligen Museen vorgenommen. Besonders wertvoll ist dabei, dass die länderübergreifende Zusammenarbeit wichtige gegenseitige Anregungen und Inspirationen bietet.
18.11.2016 13:57 (Sport / Kultur)
Sieger des Fotowettbewerbs "Mulderadweg 2016"  
aus der Serie: Mulderadweg
(KaSe/USt) EIBENSTOCK: Am 15.11. wurden die schönsten Motive des Fotowettbewerbs "Mulderadweg 2016" gekürt. Gewinnerin Katja Eidam freut sich über ihren Sieg und erklärt ihr Motiv: "Das Bild ist in den Abendstunden bei Waldenburg an der Zwickauer Mulde entstanden, während ich die wunderbare Himmelseinfärbung über der Mulde beobachtete. Deshalb bin ich direkt ans Ufer, habe das Stativ aufgebaut und die Goldene Stunde im Bild festgehalten. Zudem war der Wasserpegel gerade recht niedrig und so dienten die Steine als Vordergrund. Das Muldental ist zu jeder Jahreszeit einen Ausflug wert."
Bei dem von der "Koordinierungsstelle Mulderadweg" initiierten Fotowettbewerb wurden insgesamt 160 Bilder von fotobegeisterten Fahrrad- und Naturliebhabern eingesandt. Eine sechsköpfige Jury aus den Bereichen Tourismus und Fotografie wählte aus allen Teilabschnitten der Mulde die besten zehn Motive aus. Alle Preisträger sind unter der Homepage www.mulderadweg.de/gewinner einzusehen. In Zusammenarbeit mit den Partnern des Tourismusverbandes "Sächsisches Burgen- und Heideland" e.V., dem Tourismusverband Erzgebirge e.V. dem Tourismusverband Sächsisches Elbland, dem Verein Tourismusregion Zwickau e.V. und dem Tourismus Region Anhalt-Dessau-Wittenberg e.V. fand der Fotowettbewerb zum ersten Mal statt. Diese Aktion stellt den Abschluss einer Reihe von Marketingmaßnahmen rund um den Mulderadweg im Jahr 2016 dar. Die "Aktion Testfahrer" und die feierliche Einweihung der Homepage www.mulderadweg.de durch den stellvertretenden sächsischen Ministerpräsidenten Martin Dulig sind nur einige Beispiele. Ziele dieser werbewirksamen Aktionen soll es auch in Zukunft sein, den Mulderadweg bekannter zu machen und den Tourismus in Sachsen und Sachsen-Anhalt zu stärken.
Hintergrund Mulderadweg: Auf insgesamt über 400 Kilometern Mulderadweg in Sachsen und Sachsen-Anhalt können Radwanderer kulturhistorische Sehenswürdigkeiten entdecken und artenreiche Flora und Fauna erkunden. Los geht es an zwei verschiedenen Quellen: Der Fernradweg beginnt einerseits im Erzgebirge entlang der Freiberger Mulde sowie ab Schöneck im Vogtland an der Zwickauer Mulde. In Sermuth vereinigen sich beide Flussläufe und münden bei Dessau-Roßlau schließlich als Vereinigte Mulde in die Elbe.
Kontakt: Koordinierungsstelle Mulderadweg
c/o Leipzig Tourismus und Marketing GmbH
Alexander Klich
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weitere Info’s: Koordinierungsstelle Mulderadweg
23.10.2016 16:40 (Politik / Kultur)
25. Partnerschaftsjubiläum in Biebertal gefeiert 
(USt) Das 25-jährige Bestehen der Städtepartnerschaft zwischen Eibenstock und Biebertal wurde am Wochenende des 14. bis 16. Oktober 2016 in würdiger Form in Biebertal begangen. Das Partnerschaftstreffen war insofern sehr außergewöhnlich, weil es ein internationales Treffen war. Denn gleichzeitig mit der Städtepartnerschaft zwischen Eibenstock und Biebertal wurde auch die Städtepartnerschaft zwischen Biebertal und Denbigh, einer walisischen Gemeinde, gefeiert. Für die 29-köpfige Eibenstocker Delegation war dies zugleich das erste Zusammentreffen mit den Walisern in den vergangenen 25 Jahren der bestehenden Partnerschaft mit Biebertal. Lediglich am Rande von Gewerbeausstellungen gab es hin und wieder Einzelkontakte zwischen den Vertretern aus beiden Gemeinden.

Bereits am Freitag reiste die Delegation aus Eibenstock an und wurde sehr herzlich in Biebertal von Bürgermeister Thomas Bender empfangen. Auf dem Programm stand ein gemeinsamer Begrüßungsabend mit Vertretern aus allen drei Gemeinden. In der Eibenstocker Delegation waren auch vier Mitglieder des Bandonionvereins Carlsfeld e. V. mitgereist, die diesen Hüttenabend musikalisch ausgestaltet haben. Schon nach kurzer Zeit wurde gemeinsam gesungen bzw. der Bandonionmusik zugehört. Am Ende wurde ein echter Hüttenabend daraus, bei dem die Stimmung kaum zu überbieten war. Die Freunde aus Denbigh bestätigten hinterher, so etwas noch nie miterlebt zu haben. Auch die Biebertaler Freunde vom gastgebenden Dünsbergverein ließen es sich nicht nehmen, in die Musik einzustimmen. Auch hier wurde das Akkordeon herausgeholt und ebenfalls kräftig aufgespielt.

Der Samstag begann mit einer Ortsrundfahrt durch die Biebertaler Ortsteile. Von der Burg Vetzberg aus erläuterte Biebertals Bürgermeister Thomas Bender die Lage der gesamten Gemeinde und der einzelnen Ortsteile, die man von dort aus sehr schön einsehen konnte. Am frühen Nachmittag gab es dann ein Zusammentreffen zwischen den Eibenstocker Stadträten und den Biebertaler Parlamentariern vom Gemeindevorstand bzw. von der Gemeindevertretung. Eine interessante Gegenüberstellung der Zahlen zu den jeweiligen Eröffnungsbilanzen beider Gemeinden bzw. zu den aktuellen Haushaltsdaten zeigten auf, wie unterschiedlich die Aufgaben liegen bzw. wie die Gemeindefinanzen strukturiert sind. Die anderen Mitglieder der Eibenstocker Delegation besuchten währenddessen die historische Altstadt von Wetzlar.

Am Abend fand dann die offizielle Feier zum Partnerschaftsjubiläum zwischen allen drei Gemeinden statt. Bürgermeister Bender ging darauf ein, dass im Laufe der 25 Jahre eine Fülle von individuellen Freundschaften entstanden sind und dass auf allen Seiten viel Vertrauen zueinander entstanden ist. Auf die Unterschiede beider Partnerschaften hinweisend stellte er fest, dass "die mit Denbigh basiert auf den römischen Verträgen und die mit dem sächsischen Eibenstock ist ein Kind der Wiedervereinigung Deutschlands". Auch Bürgermeister Uwe Staab sprach ein Grußwort zu den Gästen im Rodheimer Bürgerhaus. Neben seinen Worten brachte er auch musikalische Grüße mit, denn der Bandonionverein Carlsfeld e. V. überbrachte musikalische Grüße aus der erzgebirgischen Heimat. Auch der Stellvertretende Bürgermeister von Denbigh, Roy Tickle, sprach ein Grußwort. Er distanzierte sich von dem EU-Austrittswillen und hob hervor, dass zwischen Denbigh und Biebertal zwar Unterschiede bestehen, aber dass sie alle im Sinne der Städtepartnerschaft Schwestern und Brüder sind. Schmunzelnd fügte er hinzu: "Ihr habt viel mehr Sonnenschein als wir, es sollte einen besseren Austausch von Regen und Sonne geben". Eine steinerne Erinnerungstafel aus dem walisischen Denbigh, zwei große bestickte Erinnerungswimpel aus Eibenstock mit allen Gemeindewappen und zwei Pflaumenbäumchen für Eibenstock und Biebertal aus Denbigh werden noch lange an das 25-jährige Dreier-Jubiläum der Städte- und Gemeinden erinnern.

Das rund 3,5-stündige Festprogramm im voll besetzten Bürgerhaus Rodheim wurde von der Gemeinde Biebertal und dem Deutsch-Britischen Verein Biebertal e. V. vorbereitet. Die Vorsitzende des Vereins, Petra Schmidt, moderierte das bunt kreative Programm des Abends. Musikalisch bereicherten der große Biebertaler Männerchor, unter Leitung von Volker Purdak, und der Frauenchor der Eintracht Rodheim "Sing & Swing" das Festprogramm. Neben dem bereits erwähnten musikalischen Programm des Bandonionvereins Carlsfeld e. V., der mit der Europahymne sein Programm eröffnete, hat auch der Chef des Deutsch-Britischen Vereins von Denbigh, Michael Berry, als Imitator von Elvis Presley den Rodheimer Frauenchor begleitet. Mit Begeisterung wurden auch die Beiträge der Kindergruppe im Bodenturnen, der SKG Rodheim und deren Elferratsgarde aufgenommen. Toll, was der Biebertaler Nachwuchs da auf das Parkett legte! Für das leibliche Wohl der vielen Besucher sorgten die Mitglieder des Deutsch-Britischen Vereins, der Mädchenschaft Rodheims, der Burschenschaft "Immergrün" und der Altburschen Rodheims. Auch die jeweiligen Vorsitzenden der Partnerschaftsvereine Biebertal/Denbigh sprachen Grußworte an die Gäste. Letzter Grußredner war Kenneth Löhr vom Dünsbergverein, der stellvertretend für die Biebertaler Vereinsgemeinschaft gratulierte. Am Ende der Jubiläumsveranstaltung ehrte Bürgermeister Bender einige Vertreter aus den drei Gemeinden, die allesamt in den 25 Jahren der bestehenden Partnerschaften maßgeblich mitgewirkt haben. Es war ein gelungener Abend, der es verdient hätte, vielleicht doch das eine oder andere Gespräch auch zwischen den Partnern führen zu können. Doch dazu reichte die Zeit zu vorgerückter Stunde am Ende nicht mehr.

Am Sonntag besuchte die Eibenstocker Delegation vor der Abfahrt zurück ins Erzgebirge noch den Gailschen Park in Rodheim, der von einem führenden englischen Gartenarchitekten angelegt wurde. Da konnten sich vor allem die Eibenstocker Parlamentarier so manche Inspiration für die Gestaltung der öffentlichen Anlagen auch in Eibenstock holen. Besonders bemerkenswert waren die Erläuterungen des Mitglieds des Fördervereins des Parks, dass es über 700 fördernde Mitglieder im Verein gibt und dass fünf Arbeitsgruppen in mehr als 25 Arbeitseinsätzen pro Jahr diesen Park pflegen und mitgestalten. Sogar eine Arbeitsgruppe "Weinbau" gibt es neuerdings, die für das Anlegen eines kleinen Weingartens zuständig ist. Über so viel bürgerschaftliches Engagement konnte man nur staunen. Für die Eibenstocker Delegation war es wieder ein Wochenende voller Begegnungen und auch vieler Eindrücke, die man nun in den Alltag zu Hause und natürlich auch für die kommunalpolitische Arbeit mitnehmen konnte. Die Partnerschaft hat es verdient, auch weiter ausgebaut zu werden. Die Gemeinde Denbigh hat eine Einladung für die Eibenstocker ausgesprochen, doch auch einmal nach Wales zu kommen. An diesem Wochenende ist nicht zur eine Zweier-Partnerschaft gefestigt worden, sondern eine Dreier-Partnerschaft von doch sehr unterschiedlichen Gemeinden neu ins Leben gerufen worden.

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