Sie haben keinen Flashplayer installiert.
Klicken Sie auf folgendem Link (kostenfrei installieren):

Get Adobe Flash player
zum Sommerpanorama
zum Winterpanorama
 deutsch  english  cz 
HOME  |  IMPRESSUM  |  KONTAKT  |  DRUCKEN
Unsere StadtTourismusAktuellesWirtschaftWebcamsBürgerservice
Suchen & Buchen
vom:
bis:
Auch zeitweise belegte Unterkünfte einbeziehen.
Personen
Gruppe
(auf mehrere Zimmer der Unterkunft verteilt)
Prospekte bestellen

Von Erlabrunn nach Jägerhaus

Ausgangspunkt: Hotel "Alte Schleiferei" in Erlabrunn

 

Länge: 12,5 km

 

Wanderzeit:

3 Stunden

 

Tourencharakter:

Waldwanderung teils auf Forstwegen, asphaltierten Forststraßen oder schmalen Wanderpfaden mit Ausblick auf Fällbach

 

Markierungen:

Erlabrunn bis Jägerhaus grün

Jägerhaus bis Rote Grube rot

Rote Grube bis Erlabrunn gelb

 

Einkehrmöglichkeiten:

Gaststätte "Jägerhaus"

Kunos Brauereigasthaus Erlabrunn

Wegeverlauf

Von der Ortsmitte (619 m/NN) gehen wir rechts den Beyreutherweg hoch. Links neben uns lassen wir das Krankenhaus (Klinken Erlabrunn GmbH) liegen. Am Vorderen Fällbachkreuz /720 m/NN) wandern wir geradeaus weiter entlang des Neuen Fällbachweges. Rechts neben uns sehen wir die wenigen Häuser vom Ortsteil Fällbach.

Am Fällbach, den wir später überqueren, wurden bereits 1534 zahlreiche Zinnseifen betrieben. Vom Hinteren Fällbachkreuz (739 m/NN) gehen wir geradeaus weiter entlang des Unteren Floßgrabenweges.

Nicht lange und wir treffen auf den Oberen Floßgrabenweg und sind am Waldrand angelangt. Vor uns liegt der Schwarzenberger Ortsteil Jägerhaus. Die geteerte Straße führt uns bis zur Bundesstraße und zur Gaststätte Jägerhaus. Zurück wandern wir bis zum Waldesrand und dem Oberen Floßgrabenweg entlang vorbei am Ochsenkopf. Über Kobaltflügel und Eselsberger Flügel geht es weiter Richtung Naturfreundehaus "Rote Grube".

Von hier laufen wir talwärts bis zur Kreuzung Rotgrubener Straße und nehmen links den Milchbachweg zum Ausgangspunkt zurück.

Geheimnisse

Fällbach

Bedeutendes Zinnseifengebiet im 16. und 17 Jahrhundert; 1695 stand ein Pochwerk zum Zerstampfen des Zinnerzes am Bach.

 

Jägerhaus

Waldlichtung mit Gasthaus in 780 m Höhenlage; Das erste Haus entstand vermutlich 1560 als kurfürstliches Jägerhaus für einen Forstknecht. 1639 im 30jährigen Krieg wurde es von Schweden zerstört und später vom sächsischen Kurfürst Johann Georg II. wieder erbaut. 1929 Edelpelztierfarm mit Blaufüchsen und Nerzen.

 

Rote Grube

Ehemaliges Einöd-Bergwerk abseits der Bergorte; Bereits 1584 soll hier in Zechenhaus gestanden haben. Die Belegschaft um 1750 betrug 28 Bergleute. In der Roten Grube hat der Bergbau eine Tiefe von 100 Lachter (200 m) erreicht. Neben Bergbau auf Zinnerz erfolgte auch Gewinnung von Roteisenerz.