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Rund um die Talsperre Sosa

Ausgangspunkt: Buswendeplatz Sosa, Parkplatz an der Talsperre Sosa

 

Länge: 10 km

 

Wanderzeit:  2 bis 3 Stunden

 

Tourencharakter:

leichte Tour auf gut begehbaren Wegen, größtenteils im Wald

 

Markierungen:

gesamter Rundweg gelb

 

Einkehrmöglichkeiten:

Sosa, Zimmersacher

Wegeverlauf

Vom Buswendeplatz nehmen wir die Straße zum Parkplatz an der Talsperre Sosa und folgen von dort dem Drei-Talsperren-Wanderweg (blaue Markierung) bis zum Abzweig Hänelwehr. Rechts von uns rauscht das Wasser der Kleinen Bockau, dem wichtigsten natürlichen Zulauf der Talsperre. Nun biegen wir rechts auf den Talsperrenrundweg ab.

Auf diesem Abschnitt hat man vielfach einen Blick auf Stausee und die Staumauer. Wir überqueren dabei auch den Hangkanal von Wildenthal, einen künstlich geschaffenen Wasserzulauf für die Talsperre. An der Kreuzung Seitenflügel-Mittelflügel wandern wir rechts abzweigend steil bergab in das Tal der Großen Bockau nach Zimmersacher. Am Zusammenfluss von Großer und Kleiner Bockau gelangen wir auf den Eibenstocker Weg, der uns zurück nach Sosa bringt. Am Ortseingang kommen wir an der Wasseraufbereitungsanlage der Talsperre Sosa vorbei.

Entlang der Hauptstraße können wir in der Ortsmitte ein einmaliges unter Denkmalschutz stehendes Ensemble von Fachwerk- und Umgebindehäusern bewundern.

Ehe wir den Weg zum Ausgangspunkt der Wanderung einschlagen, lohnt noch ein Besuch der Evangelisch-Lutherischen Pfarrkirche und ein Halt an der Pyramide auf dem Pfarrplatz, die in ihrer Form als Meiler an die Traditionen des Ortes erinnert.

Geheimnisse

Talsperre Sosa

Die Talsperre Sosa wurde als eine der ersten Trinkwassertalsperren in der ehemaligen DDR errichtet (1949-52). Eine 58 m hohe Bogenstaumauer aus Granitbruchstein staut einen 39 ha großen Stausee mit 6 Mio m³ Stauinhalt.

 

Fachwerkhäuser

in seinem Umfang und seiner Geschlossenheit einmaliges Ensemble aus schönem, sachlichen Fachwerk des 18. Jahrhunderts in der Ortsmitte

 

Pfarrkirche Sosa

erbaut in den Jahren 1616/17; Turmbau von 1692-1700; vorher Holzkirchlein